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Für Ihren Schlichtungsantrag nutzen Sie bitte das für Sie vorbereitete „Online-Formular Fernbus“ (es hilft, Ihren Fall schnellstmöglich zu bearbeiten).

Hinweis: Für alle mit einem * gekennzeichneten Fragen benötigen wir zwingend Ihre Angaben (Pflichtfelder). Bitte beachten Sie, dass wir als unabhängige Schlichtungsstelle keinen Zugriff auf die beim Verkehrsunternehmen vorliegenden Dokumente haben. Ihre Reiseunterlagen und die mit dem Busunternehmen bereits geführte Korrespondenz laden Sie bitte in Schritt 5/5 hoch. Dateinamen dürfen keine Umlaute oder Leerzeichen haben. Zulässige Formate: pdf, doc, docx, jpg.

Schritt 1/5 Zulässigkeitsprüfung

Zulässigkeit des Schlichtungsantrags

ja

nein

ja

nein

Vertretung

eigene Beschwerde (und ggf. Beschwerde Mitreisender)

ausschließlich Beschwerde Dritter

nächster Schritt

Die Schlichtungsstelle kann das Schlichtungsanliegen erst dann bearbeiten, wenn Sie sich hinsichtlich Ihres Anliegens zuvor an das Busunternehmen gewendet haben.


Da Sie sich noch nicht an die Busgesellschaft gewendet haben, können wir derzeit das Schlichtungsverfahren nicht durchführen.

Die Schlichtungsstelle kann das Schlichtungsanliegen erst dann bearbeiten, wenn das Verkehrsunternehmen eine angemessene Zeit zur Stellungnahme zu Ihrer Beschwerde hatte. Der Gesetzgeber hat den Verkehrsunternehmen eine Frist von einem Monat eingeräumt, um mitzuteilen, ob der Beschwerde stattgegeben wird, ob sie abgelehnt wird oder ob sie noch bearbeitet wird. Die endgültige Beantwortung darf drei Monate nicht überschreiten.


Da seit Ihrer Beschwerde die gesetzliche Frist noch nicht verstrichen ist, bitten wir Sie, eine Antwort des Verkehrsunternehmens abzuwarten. Sollten Sie keine für Sie zufriedenstellende Antwort erhalten, können Sie gerne einen Schlichtungsantrag stellen.

Die Busgesellschaften sind nur im Falle von privat veranlassten Reisen zur Teilnahme am Schlichtungsverfahren verpflichtet (§ 57 b Abs. 1 LuftVG). Eine (freiwillige) Teilnahme bei geschäftlich veranlassten Busreisen wird von den Busgesellschaften abgelehnt.


Daher kann in Ihrem Fall leider kein Schlichtungsverfahren durchgeführt werden.

Ein Schlichtungsverfahren kann nicht stattfinden, wenn der Beschwerdegegenstand bereits bei Gericht anhängig gemacht wurde. Daher können wir in Ihrem Fall leider nicht tätig werden.

Wenn Sie den Antrag für eine andere Person (Beschwerdeführer) stellen, ist eine Vollmacht erforderlich. Die vom Beschwerdeführer eigenhändig unterschriebene Vollmacht senden Sie bitte in einem ausreichend frankierten Umschlag an: söp, Fasanenstraße 81, 10623 Berlin.

 

Hier erhalten Sie das Formular für die Vollmacht bei Einschaltung Dritter.

Das Voranschreiten zu Schritt 2 und das Absenden des Formulars ist nur möglich, wenn alle Ausschlussgründe geprüft und unzutreffend sind. Bitte beantworten Sie alle gestellten Fragen von Schritt 1.

Wenn Sie alle Fragen beantwortet haben und immer noch dieser Hinweis erscheint, dann kann die Schlichtungsstelle in Ihrem Fall nicht tätig werden.

Die Schlichtungsstelle kann das Schlichtungsanliegen erst dann bearbeiten, wenn das Verkehrsunternehmen eine angemessene Zeit zur Stellungnahme zu Ihrer Beschwerde hatte. Der Gesetzgeber hat den Verkehrsunternehmen eine Frist von einem Monat eingeräumt, um mitzuteilen, ob der Beschwerde stattgegeben wird, ob sie abgelehnt wird oder ob sie noch bearbeitet wird. Die endgültige Beantwortung darf drei Monate nicht überschreiten. Da seit Ihrer Beschwerde die gesetzliche Frist noch nicht verstrichen ist, bitten wir Sie, eine Antwort des Verkehrsunternehmens abzuwarten. Sollten Sie keine für Sie zufriedenstellende Antwort erhalten, können Sie gerne einen Schlichtungsantrag stellen.
Da bereits mehr als vier Wochen seit Ihrer Beschwerde vergangen sind, ist Ihr Schlichtungsantrag insoweit zulässig. Erfahrungsgemäß erfolgt eine Reaktion der Verkehrsunternehmen jedoch oft innerhalb von sechs Wochen. Sobald Sie zwischenzeitlich eine Antwort auf Ihre Beschwerde erreicht, bitten wir Sie, uns umgehend darüber zu informieren und mitzuteilen, ob die Angelegenheit für Sie damit erledigt ist.
Bitte geben Sie zuerst an wann Sie sich schriftlich beschwert haben.
Die Daten, die Sie hochladen, dürfen keine Umlaute oder Leerzeichen im Dateinamen haben. Sie können folgende Datei-Formate hochladen: PDF, DOC, DOCX, JPG